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Es gibt kaum jemanden, der nicht von einem eigenen Häuschen im Grünen träumt. Dabei gehen die Vorstellungen weit auseinander, wie das individuelle Traumhaus aussehen soll. Die einen mögen es lieber etwas kleiner und für die anderen kann das Haus gar nicht groß genug sein. Natürlich können sich Interessenten nach gebrauchten Objekten umschauen. In einigen Regionen sind solche Immobilien inzwischen recht günstig zu haben. Um den individuellen Wünschen so nah, wie möglich zu kommen, entscheiden sich aber viele der zukünftigen Eigenheimbesitzer für einen Neubau.

Der Traum von den eigenen vier Wänden

ImmobilienEs gibt kaum jemanden, der nicht von einem eigenen Häuschen im Grünen träumt. Dabei gehen die Vorstellungen weit auseinander, wie das individuelle Traumhaus aussehen soll. Die einen mögen es lieber etwas kleiner und für die anderen kann das Haus gar nicht groß genug sein.

Natürlich können sich Interessenten nach gebrauchten Objekten umschauen. In einigen Regionen sind solche Immobilien inzwischen recht günstig zu haben. Um den individuellen Wünschen so nah, wie möglich zu kommen, entscheiden sich aber viele der zukünftigen Eigenheimbesitzer für einen Neubau.

Welche Bauweise ist die bessere?

Die Frage nach der besten Bauweise kann nicht eindeutig beantwortet werden. Jeder Bauherr muss für sich herausfinden, was für ihn am besten ist. Früher war die Massivbauweise die beliebteste Methode, weil sie für Langlebigkeit und Stabilität steht. Denn Massivhäuser bestehen aus stabilen Materialien, wie Stein und Beton. Inzwischen geht der Trend aber immer weiter zu der Fertigbauweise, weil die Umsetzung vom Wunsch des Eigenheims bis zur Fertigstellung wesentlich kürzer ist.

Welche Vorteile bietet ein Fertighaus?

Die Vorteile eines Fertighauses sind gegenüber dem Massivhaus enorm. Die beiden wesentlichsten Vorteile sind die kürzere Bauzeit und eine bessere Kostenkontrolle. Ein Fertighaus ist günstiger als ein Massivhaus, weil die Bauzeit viel kürzer ist. Das Fertighaus ist in nur wenigen Tagen aufgebaut.

Bei einem Massivhaus hingegen nimmt die Bauzeit mehrere Monate in Anspruch. Wenn der Bau eines massiven Hauses durch eine Firma vorgenommen wird, entstehen neben den Materialkosten enorme Lohnkosten. Wird das massive Gebäude mit den eigenen Händen gefertigt, kann die Bauzeit sich noch weiter verlängern. Denn die meisten Bauherren haben nicht so viel Erfahrungen und brauchen deshalb viel mehr Zeit als der Fachmann.

Hat ein Fertighaus auch Nachteile?

Fertighäusern wird nachgesagt, dass sie nicht so haltbar sind, wie massive Bauten. Denn die meisten Fertighäuser bestehen aus einer vorgefertigten Konstruktion, meist aus Holz, die auf der Baustelle endmontiert werden. Dass Stein oder Beton stabiler ist als Materialien, die im Werk vorgefertigt wurden und zur Baustelle transportiert werden müssen, ist der Hauptgrund für die Aussage.

Wird aber genauestens auf die Qualität eines Fertighauses geachtet, kann es seinen neuen Besitzern auch sehr viel Freude bereiten. Ein wirklich negativer Kritikpunkt ist, dass Fertighäuser einen schlechteren Wiederverkaufswert haben als Massivhäuser. Zudem fällt die Beleihungsgrenze bei Bankhypotheken geringer aus.

Unterschiede von Fertighäusern

Ist die Entscheidung für ein Fertighaus gefallen, so haben die zukünftigen Eigenheimbesitzer die Qual der Wahl. Es gibt viele verschiedene Hersteller, die unterschiedliche Häusermodelle anbieten. Zwar gibt es eine große Auswahl, wie das eigene Haus aussehen könnte. Aber sollten die Bauherren Sonderwünsche haben, können diese Extrakosten verursachen. Ein Fertighaus kann nur so günstig sein, wenn es in hohen Stückzahlen gefertigt wird.

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