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Das Holzgartenhaus – Eine Rückzugsoption im Garten

Der Garten kann immer passend zu den eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Weite Rasenflächen, liebevolle Blumenbeete oder ein ruhiger Teich stellen nur einige Optionen dar.

Der Garten soll nicht nur gefallen, sondern wird auch zum Rückzugsort im Alltag. Dort ist der Kaffee am Morgen noch schöner und selbst im Herbst und Winter muss die Fläche nicht verwaist zurückbleiben. Um den Garten ganzjährig zu nutzen, müssen einige zusätzliche Maßnahmen bei der Planung ergriffen werden.

Beliebt ist dann ein Gartenhaus oder eine Gartenhütte für den Herbst und Winter. Ein solches Haus kann zur reinen Aufbewahrung genutzt werden oder als Ort für ruhige Stunden dienen. Dafür muss das Gartenhaus bestimmten Anforderungen gerecht werden.

Immer häufiger werden zu diesem Zweck isolierte Häuser aus Holz genutzt. Diese sorgen im Inneren für ein harmonisches und angenehm warmes Ambiente. Dafür ist es aber wichtig, dass nicht einfach nur klassische Holzhäuser aufgebaut werden. Die Besonderheit für eine gute Nutzung im Winter ist die Isolation, die es schafft die Kälte draußen zu halten. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu den Häusern mit einer Isolation für den Garten.

Natürliche Rohstoffe schaffen eine harmonische Optik

Materialien wie Stahl oder Metall wirken grundsätzlich in einem Garten genau wie Plastik nicht immer ganz passend. Zumindest nicht, wenn eine natürliche Optik aufrechterhalten werden soll.

Die natürliche Optik ist schon seit einiger Zeit stark im Kommen und bleibt weiterhin im Trend. Zumindest ist noch kein Ende von dieser Entwicklung abzusehen. Während Terrassen häufig aus Steinplatten und nicht so oft aus Holz bestehen, geht der Trend bei den Gartenhütten weiterhin dahin. Allerdings gibt es verschiedene Holzarten mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Langsam wachsende und robuste Holzarten eignen sich gut für den Einsatz im Außenbereich. Nadelhölzer oder Holzarten wie Buche stellen gute Lösungen dar. Allerdings ist Buchenholz genau wie das extrem langsam wachsende Eichenholz ziemlich kostenintensiv.

Daher ist es kein Wunder, dass in vielen Gärten eher Nadelhölzer und vielleicht auch robuste Tropenhölzer zu finden sind. Dabei ist immer zu beachten, dass jedes Holz mit dem Luftdruck und der Feuchtigkeit arbeitet. Zum Schutz müssen Holzmöbel und auch Hütten aus dem Material regelmäßig gepflegt und behandelt werden.

Insgesamt gesehen sind Holzhäuser aber gerade aufgrund der sehr gemütlichen und urigen Atmosphäre so beliebt. Das gilt nicht nur für die traditionellen Holzhäuser in den Alpen, sondern auch oft für den heimischen Garten. Eine sichtbare Maserung, dicke Holzbalken und Bodendielen aus Holz sorgen von der gesamten Optik her für ein Haus zum Wohlfühlen.

Gezielte Vorbereitungen für Herbst und Winter

Im Garten wird so ziemlich jeder gepflegte Garten gerne genutzt. Ein wenig anders sieht das oft im Herbst und Winter aus. Eine stabile und vielleicht noch isolierte Gartenhütte bietet aber ein Ziel im Garten. Dieses war sonst vielleicht gar nicht in dem Maß vorhanden.

Wenn dieses Holzhaus warm genug ist und nicht zu stark geheizt werden muss, bietet sich dieses als Rückzugsort an. Egal ob zum Lesen oder für die eine oder andere Feier ist das Haus dann vorhanden. Im besten Fall sind auch Fenster in der Hütte vorhanden.

Sonst geht der gemütliche Aspekt schon ein wenig verloren. Damit das Holzhaus in der kalten Jahreszeit noch genutzt wird, darf aber nicht nur die Hütte an sich isoliert sein. Vielmehr müssen auch die Fenster mit einer Doppelverglasung versehen sein.

Dann sind der Fantasie für die Nutzung des Gartenhauses keine Grenzen mehr gesetzt. Wichtig ist natürlich noch, dass es auch einen Weg zur Hütte gibt. Dieser besteht im besten Fall auch nicht aus kleinen, rutschigen Platten. Diese sorgen bei Regen, Glätte oder Schnee schnell für Probleme. Ein breiterer Weg sollte somit zur Sicherheit vorhanden sein. Dann ist die Hütte auch ohne Gefahr nutzbar.