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Fliesen sind nicht nur praktisch, weil sie sich leicht reinigen lassen. Durch die Vielfalt an Farben und Formen können sie zum echten Hingucker im Raum werden. Es gibt kaum ein Haus, indem nicht mindestens ein Raum gefliest wurde. Am häufigsten kommen sie in Bädern und Küchen, als Boden- oder Wandfliesen zum Einsatz. Aber auch in Fluren, auf Treppen oder Terrassen sind sie ein beliebter Bodenbelag. Viele Heimwerker verlegen ihre Fliesen selbst. Das spart nicht nur Geld, mit dem nötigen Grundwissen und dem passenden Werkzeug ist es auch nicht so schwer.

Fliesen selbst verlegen

BruchsteinplattenFliesen sind nicht nur praktisch, weil sie sich leicht reinigen lassen. Durch die Vielfalt an Farben und Formen können sie zum echten Hingucker im Raum werden. Es gibt kaum ein Haus, indem nicht mindestens ein Raum gefliest wurde.

Am häufigsten kommen sie in Bädern und Küchen, als Boden- oder Wandfliesen zum Einsatz. Aber auch in Fluren, auf Treppen oder Terrassen sind sie ein beliebter Bodenbelag. Viele Heimwerker verlegen ihre Fliesen selbst. Das spart nicht nur Geld, mit dem nötigen Grundwissen und dem passenden Werkzeug ist es auch nicht so schwer.

Wahl der richtigen Fliese

Nicht jede Fliese ist für jeden Bereich geeignet. Entscheidend ist, ob die Fliesen im Innen- oder Außenbereich verlegt werden sollen. Die Platten, die draußen ihren Platz finden, sind großen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Sie müssen im Winter Frost vertragen und im Sommer die Hitze überstehen. Im Innenbereich hingegen gibt es weniger Schwankungen der Temperatur.

Gibt es in dem Wohnraum eine Fußbodenheizung, muss dies bei der Wahl der Fliesen ebenfalls bedacht werden. Natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen Boden- und Wandfliesen. Gleiches gilt für den Mörtel. Er muss für den jeweiligen Bereich anwendbar sein, damit die Fliesen sich nicht irgendwann lösen. Wenn man sich unsicher ist, ob die Wunschfliese für das geplante Projekt geeignet ist, sollte vorher lieber der Verkäufer zu Rate gezogen werden.

Selbst, wenn die Kacheln online gekauft werden, ist es ratsam, die Eignung genau durchzulesen oder den Händler zu fragen. Eine kleine Hilfe kann die Abriebklasse sein, die von 1 – 4 geht. In die Abriebklasse 1 fallen ausschließlich Wandfliesen. Zu der Klasse 2 gehören Wand- und Bodenfliesen für leichte Beanspruchung. Die Abriebklassen 3 und 4 umfassen nur Bodenfliesen, die 3 für mittlere und die 4 für starke Nutzung.
Fliesen

Untergrund und Werkzeug

Ein geeigneter Untergrund ist mindestens genauso wichtig, wie das Material. Der Grund sollte tragfähig, rissfrei und sauber sein. Bei saugfähigen Untergründen, wie Rigips, empfiehlt sich eine vorherige Grundierung, damit der spätere Kleber nicht vollständig aufgesaugt wird.

Bevor es ans Verlegen geht, sollten alle benötigten Werkzeuge und Zubehör griffbereit sein. Das sind unter anderem ein Zollstock, Maurerkellen, eine Zahnkelle, der Fliesenkleber, ein Schwamm, Fliesenkreuze, ein Gummispachtel und natürlich auch ein Fliesenschneider. Müssen Rundungen ausgeschnitten werden, empfiehlt es sich eine Fliesenlochzange parat zu haben.

Nutzung eines Verlegeplans

Damit das spätere Ergebnis stimmt und die Fläche ein symetrisches Bild abgibt, kann ein Verlegeplan nützlich sein. Gerade, wenn die Fliesen in bestimmten Mustern verlegt werden sollen, hilft so ein Plan, sich nicht zu verzetteln.Fliesen

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