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Eine feine Sache. Kaum geht der antike Stuhl im wahrsten Sinne aus dem Leim, da ziehen wir den Blaumann über, eilen zum Werkzeugschrank, greifen uns ein paar Schrauben und holen die Bohrmaschine und natürlich mit dem richtigen Aufsatz. Wir schrauben und leimen kurz nach und fertig ist der Stuhl. Wackelt nicht und steht wie eine Deutsche Eiche, herrlich! Das geht allerdings nur, wenn man über das richtige Sortiment an Werkzeug verfügt. Genau, und da hört es bei den meisten mit dem "Heimwerkeln" nämlich auf. Nicht selten fehlen sogar Schrauben und Hammer, um mal eben etwas zu richten. Hierzu braucht man nicht eine eigens eingerichtete Großwerkstatt mit Hebebühne und Co. Es reicht, wenn sich jeder eine kleine, transportable Werkstatt einrichtet. Quasi als Erste-Hilfe-Koffer für den Reparatur-Notfall zu Hause. Dann kann eigentlich jeder zu Bob, dem Baumeister werden.

Für alle Bobs und Baumeister

WerkzeugkofferEine feine Sache. Kaum geht der antike Stuhl im wahrsten Sinne aus dem Leim, da ziehen wir den Blaumann über, eilen zum Werkzeugschrank, greifen uns ein paar Schrauben und holen die Bohrmaschine und natürlich mit dem richtigen Aufsatz. Wir schrauben und leimen kurz nach und fertig ist der Stuhl. Wackelt nicht und steht wie eine Deutsche Eiche, herrlich!

Das geht allerdings nur, wenn man über das richtige Sortiment an Werkzeug verfügt. Genau, und da hört es bei den meisten mit dem “Heimwerkeln” nämlich auf. Nicht selten fehlen sogar Schrauben und Hammer, um mal eben etwas zu richten. Hierzu braucht man nicht eine eigens eingerichtete Großwerkstatt mit Hebebühne und Co. Es reicht, wenn sich jeder eine kleine, transportable Werkstatt einrichtet. Quasi als Erste-Hilfe-Koffer für den Reparatur-Notfall zu Hause. Dann kann eigentlich jeder zu Bob, dem Baumeister werden.

Was brauche ich eigentlich:

– Natürlich einen Hammer. Am besten in unterschiedlichen Größen. Einen für die kleinen Nägel fürs Bilderaufhängen und einen dickeren, um auch mal einen dicken Nagel in ein Holzbrett zu schlagen.

– Schraubenzieher / Schlüssel: Auch hier gilt die Devise, desto größer die Auswahl unterschiedlicher Größen, umso erfolgreicher ist man bei der Reparatur. Am besten mehrere Schlitz- und Kreuzschraubenzieher in Reserve anlegen. Denn meistens hat man ausgerechnet die geforderte Größe nicht griffbereit.

– Zangen: Eine kleinere Kneifzange reicht schon aus, um einen mittelgroßen Nagel wieder aus der Wand zu ziehen. Mehrere Größen wären auch hier angebracht … man weiß ja nie, was man so alles bei Umzügen oder Ähnlichem durchkneifen oder rausziehen muss.

– Bohrmaschine: Sie ist unabdingbar nötig und gehört zur Grundausstattung eines jeden Heimwerkers. Fest-sitzende und verkeilte Schrauben lassen sich auch mit dem besten Schraubenzieher nicht mehr lösen. Da hilft eigentlich nur die Bohrmaschine mit dem richtigen Aufsatz. Löcher in verschiedenen Größen und Tiefen bohren, das geht halt nur mit der richtigen Bohrmaschine. Auch hier: Lieber einen kompletten Satz mit unterschiedlichen Aufsätzen und Köpfen dazu kaufen. Ein Akku Bohrer ist handlich und die Akkublöcke (Li-Ion), sind nach Aufladung sofort startklar. Tipp: Immer einen Akkublock über Nacht aufladen und den anderen benutzen. So halten die Akkus ewig.

– Säge: Der Fuchsschwanz ist wohl die häufigste, handbetriebene Säge in deutschen Haushalten. Mit ihm kann dünnes Holz problemlos zersägt werden. Bei Dickerem wird’s dann schon etwas schwierig. Also: Elektrische oder Akku-betriebene Säge kaufen. Einfach zu handhaben, jederzeit einsetzbar und unglaublich flexibel. Auch hier ist eine Akku-Säge sehr komfortabel im Umgang. Bei Handkreissägen bitte auf die Sicherheitsvorkehrungen achten und diese auch tunlichst befolgen!

– Wasserwaage und Zollstock: Wer korrekte Arbeiten abliefern will, kommt an einer Wasserwaage nicht vorbei. Nichts ist für den Heimwerker schlimmer, als vor seinem seit Stunden oder Tagen errichteten Bauwerk zu stehen und zu entdecken, dass es komplett schief ist. Ein Alptraum. Auch wenn das Augenmaß noch so gut ist. Die Wasserwaage ist besser. Ähnlich sieht es auch bei der Abmessung aus. Falsch abgemessen und mit der Säge abgeschnitten und schon ist es passiert, zu kurz. Auch hier nicht die Pi-Mal-Daumen-Rechnung anwenden, das geht meistens in die Hose.

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