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Gabionen als Dekoelemente im Garten

SteineGabionen finden immer häufiger ihren Einsatz im Garten. Meist werden sie zur Grundstückseinfassung, als Gabionenzaun oder Gabionenmauer eingesetzt. Das ist nicht nur sehr dekorativ, gleichzeitig bietet es einen Sicht- und Lärmschutz. Gabionen können aber auch als reine Dekoelemente mitten im Garten eingesetzt werden. Aus ihnen lassen sich beispielsweise Sitzecken gestalten. Dabei besteht der Untergrund von Tischen und Bänken aus Gabionen, auf denen eine hölzerne Platte befestigt wird. Die Drahtgitter können aber auch als Säulen für Kübelpflanzen oder für Hochbeeteinfassungen mit Steinen befüllt werden.

Gabionen aufbauen

Der Zusammenbau von Gabionen ist nicht allzu schwer. Wichtig ist nur, dass die Materialien witterungsbeständig sind. Das beginnt bei dem richtigen Material der Drahtkörbe. Am besten eignet sich dazu Edelstahl oder verchromter Stahl. Die Materialien sind zwar etwas kostenintensiver, aber im Gegensatz zu unbehandelten Stahl oder feuerverzinktem Stahl hat man daran am längsten Freude. Denn es wäre schade, wenn die Körbe schon nach kürzester Zeit rosten. Die Körbe werden als fertige Bausätze geliefert, die erst vor Ort zu den Gabionen verbunden werden.

Die Gabionengröße und die Wahl der Materialstärke hängen vom Bauvorhaben ab. Bei höheren Gabionen sollte das Material der Körbe stabiler sein, als bei kleineren Elementen. Sobald die Steinkörbe im Boden verankert sind, werden sie befüllt. Dazu eignen sich Zierkiese, Bruchsteine oder Glasbrocken. Die Wahl der Steinsorte und die Größe hängt vom eigenen Geschmack ab. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Für eine schöne Optik werden die Drahtgestelle per Hand befüllt. Das dauert zwar länger, als die Steine hineinzukippen, aber so entstehen keine Schäden an den Drahtkörben und keine Lücken im späteren Gesamtbild.
Gabionen

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