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Mit edlen und hochwertigen Bodenbelägen Immobilien aufwerten

Bei Sanierungsarbeiten von Eigentum und Immobilien ist es wichtig, dass man auf solide Arbeiten und einwandfreies Verarbeiten der Materialien setzt. Besonderes Augenmerk gilt dem Material hierfür. Denn, wer auf mindere Qualität setzt zu günstigen Preisen, sollte sich nicht wundern, wenn am Ende die Rechnung nicht aufgeht und sich schon nach kurzem Gebrauch erste Schäden und Bruchstellen zeigen und mehr. Bei Bodenbelägen gilt es erst recht, genauer hinzuschauen und beim Kauf auf Hochwertigkeit und Qualität zu achten.

Schließlich will man mit den jeweiligen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten die jeweilige Immobilie aufwerten und den Istzustand nicht auch noch verschlechtern. Jedwede Investition sollte Hand und Fuß haben und sich auch weiterhin zum späteren Zeitpunkt als äußerst lohnenswert zeigen können. Billigware und günstige Schnäppchen sollte man klugen Kopfes hierbei auf jeden Fall vermeiden und lieber etwas tiefer in die Geldbörse greifen und sinnvoll und vor allem nachhaltig investieren.

Nur das Beste unter den Füßen

Sind jegliche Renovierungsarbeiten und Sanierungen im Haus abgeschlossen kann man dazu übergehen, zu überlegen, welcher Bodenbelag sinnvoll ist und welcher besser erst gar nicht ins Haus kommt. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes und der jeweiligen Nutzung des Raumes sollte man klug handeln und auf Nummer sichergehen, was die richtige Wahl des passenden Bodenbelags angeht.

Soll der Boden natürlich anschauen und auch möglichst zu 100 Prozent aus einem natürlichen Grundmaterial besteht, dann muss auch dementsprechend ausgesucht und selektiert werden. Viel Auswahl hat man dann bei näherem Hinschauen nicht, denn nicht in allem steckt tatsächlich durch und durch Natur. Holzböden sind nach wie vor sehr beliebt, wobei auch hierbei deutliche Unterschiede zu berücksichtigen sind.

Holz oder Bambus?

Wer Holzböden mag, sollte sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass beispielsweise ein Parkettboden aus Echtholz auch Pflege und besonderer Rücksicht, was die Nutzung anbelangt, bedarf. Denn schon ein kleiner, spitzer Absatz auf der so empfindlichen Oberfläche des Parketts hinterlässt schnell Spuren und einen bleibenden Eindruck. Auch die regelmäßige Pflege des Bodens ist wichtig und, wenn der Boden schließlich nach geraumer Zeit übersät ist mit Kratzern, Furchen und Co., hilft nur noch ein letzter Schliff des Bodens. Den kann man zwar bei Bedarf noch einmal wiederholen, doch das war es in der Regel auch schon.

Bei Holzdielen ist zwar die Oberfläche etwas robuster, doch Holz ist natürlich schön, aber eben auch schnell empfindlich. Wer auf totale Natürlichkeit setzt und auch noch auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, der sollte als Alternative zum Holz zum Bambus als Bodenbelag greifen.

Bambusparkett hat ähnlich wie Holz einen schönen, natürlichen Charakter und doch distanziert sich Bambus durch einen ganz besonderen Aspekt deutlich vom Holz deutlich ab: Bambus wächst schon nach erster Ernte am Tag gleich mehrere Zentimeter weiter und das macht dieses Pflanzenprodukt zum einzigartigsten Naturprodukt mit 100 prozentiger Nachhaltigkeit zum König unter den Naturprodukten für Bodenbeläge. Mehr Informationen über Bambusparkett findet man auch unter: https://www.bambus-parkett.de/.

Kork und Laminat

Korkböden sind ebenfalls sehr natürlich, müssen aber aufgeklebt werden. Und dazu benötigt der Kork einen absolut ebenen Untergrund. Kork sieht schön aus und veredelt jeden Raum. Doch wo viel Durchgangsverkehr herrscht, sollte man lieber auf den sehr empfindlichen Bodenbelag verzichten. Kork eignet sich in Schlafzimmern ganz gut, da man dort des Öfteren barfuß unterwegs ist. Laminatböden kann man eigentlich in jedem Raum und auf allen Böden im Haus verlegen.

Heute sind die unterschiedlichen Laminatversionen dem Echtholzparkett teils täuschend echt nachgebildet und sind aber dank ihrer Struktur und Zusammensetzung der einzelnen Komponenten und durch die enorme starke Pressung weitaus unempfindlicher als Holz. Stehendes Wasser und andauernde Nässe sind wohl die einzigen Feinde des Laminats, ansonsten steckt dieser Boden so einiges weg. Wer es sich einfach und leicht machen will und nicht gleich schon nach einiger Zeit den Bodenbelag wegen Abnutzung auswechseln und erneuern will, sollte sich auf diese Variante konzentrieren, hochwertiges Laminat hat aber auch hier seinen Preis.

Steingut und Fliesen

Der Fliesenboden ist nach wie vor der ergiebigste und langlebigste Bodenbelag für alle Räumlichkeiten und ganz besonders für Nasszellen in sanitären Bereichen. Natursteinfliesen beispielsweise lassen sich in allen Facetten und Farbgebungen überall spielend leicht in allen Größen und Formen verlegen.

Marmorböden in Bädern sind ebenso sehr hochwertig und edel, wie auch Granitböden im Wohnzimmer oder in der Küche. Hochwertig und elegant sind diese Böden und verzeihen fast alles, was auf sie herabfällt, kratzt, scheuert und läuft. Die Pflege dieser Böden ist recht einfach und unkompliziert und besonders in Sachen Nässe und Feuchtigkeit sind diese Böden die unangefochtenen Sieger.