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Wir Menschen verbringen den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen – sei es in unserem zu Hause oder auf der Arbeit. Umso wichtiger ist es, dass wir uns in dieser Zeit in einem gesunden Raumklima aufhalten. Denn nur, wenn die Luft sauber ist, haben wir ein gutes Leistungsvermögen. Schlechte Luft hingegen kann uns krankmachen und sich somit auf unsere Leistungsfähigkeit auswirken. Einen besonders großen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat die Höhe der Luftfeuchtigkeit. Ist sie zu gering, wie es meist im Winter vorkommt, trocknen unsere Schleimhäute aus, sodass sich Viren schneller ausbreiten können und es schneller zu einer Erkältung kommen kann. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit hingegen entsteht eher ein drückendes Gefühl.

Richtiges Raumklima beeinflusst unsere Gesundheit positiv

PflanzenOutdoorKleinWir Menschen verbringen den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen – sei es in unserem zu Hause oder auf der Arbeit. Umso wichtiger ist es, dass wir uns in dieser Zeit in einem gesunden Raumklima aufhalten. Denn nur, wenn die Luft sauber ist, haben wir ein gutes Leistungsvermögen.

Schlechte Luft hingegen kann uns krankmachen und sich somit auf unsere Leistungsfähigkeit auswirken. Einen besonders großen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat die Höhe der Luftfeuchtigkeit. Ist sie zu gering, wie es meist im Winter vorkommt, trocknen unsere Schleimhäute aus, sodass sich Viren schneller ausbreiten können und es schneller zu einer Erkältung kommen kann. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit hingegen entsteht eher ein drückendes Gefühl.

Welche Faktoren beeinflussen das Raumklima?

Wie das Klima in einem Wohnraum tatsächlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Mensch gibt beispielsweise sehr viel Feuchtigkeit und Kohlenmonoxid an die Umgebung ab. Befinden sich zusätzlich Pflanzen im Raum, kommt es zu einer noch höheren Luftfeuchtigkeit.

Die meisten Pflanzen nehmen zwar Schadstoffe auf und produzieren den für uns so wichtigen Sauerstoff. Jedoch kann eine zu hohe Luftfeuchtigkeit neben einem bedrückenden Gefühl auch noch ganz andere Dinge hervorrufen. In meinem Bericht vom 20. Juni 2013 habe ich bereits darüber geschrieben, wie wichtig es ist regelmäßig zu lüften, um Schimmelbildung zu verhindern.

Die Nachteile vom Lüften

Natürlich überwiegen die Vorteile, warum regelmäßig gelüftet werden sollte. Aber es gibt auch ein paar unerfreuliche Kleinigkeiten, die dafür sorgen, dass nicht so häufig gelüftet wird, wie es getan werden sollte. In der kalten Jahreszeit, wenn die Heizung läuft, gelangt die warme Luft – selbst beim kurzen Stoßlüften – nach draußen und es wird schnell kalt. Natürlich kann das Thermostat abgedreht werden. Aber es dauert schon eine Weile, bis es wieder warm wird.

In den warmen Monaten hingegen, wenn draußen angenehme Temperaturen herrschen, und das Lüften nicht an der Kälte scheitern sollte, gibt es andere Gründe, die zum Scheitern führen können. Wenn zum Beispiel keine Fliegengitter an den Fenstern angebracht sind, kommen Fliegen, Mücken und Co. herein und ärgern uns mit ihrer Anwesenheit.

Ein weiteres Problem haben Allergiker im Frühjahr. Mit jedem Öffnen des Fensters kommen die Pollen ungefiltert rein und machen den Allergikern das Leben zur Hölle. Abhilfe gegen einige dieser Nachteile kann eine Lüftungsanlage schaffen.

Wie sinnvoll sind Lüftungsanlagen?

Lüftungsanlagen können für eine kontrollierte Wohnraumbelüftung sorgen, sodass nicht mehr separat über das Öffnen von Fenstern gelüftet werden muss. Die Anlage sorgt über einen Ventilator dafür, dass frische Luft hinein und verbrauchte Luft nach draußen gelangt.

Über einen Pollenfilter, der regelmäßig gewechselt werden sollte, ist die Raumluft zwar nicht komplett pollenfrei. Aber die Pollenbelastung ist etwas geringer als beim Lüften. Ein weiterer aber entscheidender Vorteil einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist, dass die Heizkosten reduziert werden und sich der Kauf einer solchen Lüftungsanlage schon bald amortisiert.

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