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Ein eigener Stromerzeuger – So bleibt man unabhängig vom Stromnetz

Ein Stromerzeuger wird ebenso als Stromgenerator oder als Stromaggregat bezeichnet. Je nach dem wo dieses Gerät eingesetzt wird, kann es außerdem nötig sein, dass der Stromerzeuger leise ist. Sowohl bei größeren Außenarbeiten, als auch auf Baustellen spielt die Lautstärke allerdings eher eine untergeordnete Rolle.

Oftmals sind die Geräte, die an einem solchen Generator angeschlossen werden, sogar lauter. Presslufthämmer, Kreissägen, Häcksler, aber auch Reifenfüller machen da mehr Krach, als der Stromerzeuger selbst. Wer hingegen ein solches Gerät benötigt, um Kühl-, Klima-, wie Lichtsysteme oder Unterhaltungselektronik zu  betreiben, der sollte darauf achten, dass der Stromerzeuger leise ist.

Auch bei einem sogenannten Synchrongenerator handelt es sich im Grunde um einen Stromerzeuger. So dienen diese in der Energiewirtschaft in einer breitgefächerten Leistungsregion der Bereitstellung  von Strom.

Beim Campen sind Stromerzeuger häufig im Einsatz

Gerade beim Camping sind Stromerzeuger sehr angesagt. Sowohl Wohnwagen-, als auch Wohnmobilbesitzer wissen zu schätzen, welche Vorteile ein solches mobiles Gerät mit sich bringt. Dies gilt vor allem für Campingplätze, die keinen öffentlichen Anschluss ans Stromnetz bieten. Meist handelt es sich hier um Stromerzeuger, die als kleine, handliche Benzinaggregate mit Inverter gekauft werden können. Diese Modelle sind zum einen extrem leise und zum anderen weitaus sparsamer, als Aggregate ohne Inverter.

Gerade auf dem Campingplatz ist die Lautstärke eines solchen Gerätes aber bedeutend, denn viele Camper fühlen sich ansonsten in ihrer Mittags- und Abendruhe gestört. Zumal es einen aber auch ebenso selbst nervt, wenn der Stromerzeuger eine zu hohe Lautstärker mitbringt. Neben dieser ist  ebenfalls die Geruchsentwicklung solcher Aggregate wichtig. Stromgeneratoren mit Inverter sondern weniger Abgase ab und verfügen außerdem oftmals über einen ECO-Modus.

Sicherheit bei Stromerzeugern ist wichtig

Mobile Stromerzeuger sind heutzutage fast überall im Einsatz. Die Sicherheit spielt demnach auch hier stets eine bedeutende Rolle. Zahlreiche verschiedene Elektro-Geräte können mit einem Generator betrieben werden. Jedoch lauern bei der Inbetriebnahme solcher Aggregate einige Gefahren, die man nicht außer Acht lassen sollte. Demnach gilt es einen mit Kraftstoff betriebenen Stromerzeuger niemals in geschlossenen Räumen einzusetzen, wenn dieser nicht dafür konzipiert ist, was er meistens nicht ist.

Auch unter feuchten, wie nassen Bedingungen sollte ein solches Gerät nicht zum Einsatz kommen. Die sehr hohe elektrische Spannung kann in Verbindung mit Nässe lebensgefährlich werden. Ebenso ist die Nutzung nicht empfehlenswert, wenn der Einsatzort extrem staubig oder sandig ist. Durch das Eindringen von Staub oder Sand in die Lufteinlässe des Stromerzeugers kann dieser Schäden davontragen und somit zu einer Gefahr werden.

Ebenso ist ein permanenter Überlastbetrieb nicht ratsam, denn Aggregate die beständig auf Höchstbetrieb laufen, gehen weitaus schneller kaputt. Aus diesem Grund ist es ratsam stets einen Puffer von 20 Prozent der gebrauchten Dauerleistung einzuplanen. Auf diese Weise wird der Stromerzeuger nicht überbelastet und angeschlossene, elektrische Geräte, sowie der Generator selbst können nicht beschädigt werden. Außerdem sind Kraftstoffe, wie Diesel und Benzin bekanntlich leicht entflammbar. Solange der Motor noch heiß ist, sollte der Stromerzeuger somit nicht mit diesen Substanzen neu befüllt werden. Es gilt diesen erst abkühlen zu lassen und anschließend neu zu betanken.

Fazit: Stromerzeuger, vor allem die mobile Version sind sehr beliebt. Sowohl auf Baustellen, als auch im Garten oder auf Campingplätzen werden diese gerne genutzt, um elektronische Geräte in Betrieb nehmen zu können. Beim Kauf eines solchen Generators gilt es stets auf die Lautstärke zu achten, wenn dieser in Innenräumen oder eben auf dem Campingplatz zum Einsatz kommen soll.